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Veranstaltung

Acordamos vivir cantando - Karla Lara auf Deutschlandtournee

Di 3.07. 20:00 - 22:00 Konzert mit politischen Gespräch
Ort: cantina fux & ganz in der Bodenstedtstr. 16, 22765 Hamburg
Eintritt: 7 Euro, erm. 5 Euro, Anmeldung über info@umdenken.de oder 040 389 52 70

Vom 28. Juni bis 22. Juli wird Karla Lara mit ihrem Pianisten José Antonio Velasquez in mehreren deutschen Städten auftreten. Die Sängerin und Feministin gilt in ihrem Heimatland Honduras als Stimme des Widerstands.

mehr auf der Veranstaltungseite des Bezirkes AI Hamburg

News Service

Guatemala: Diskriminierendes Gesetz gefährdet das Leben und die Rechte von tausenden Frauen, Mädchen und LGBTI-Personen
Presseerklärung von Amnesty International
Zum News-Service (Engl)

Nicaragua: Bei dem Versuch, eine internationale Überprüfung zu verhindern, zeigt die Regierung ihre offensichtliche Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen
Presseerklärung von Amnesty International
Zum News-Service (Engl)

Guatemala: Präsident Morales versucht den Kampf gegen die Straflosigkeit zu stoppen
Presseerklärung von Amnesty International
Zum News-Service (Engl)

Honduras: Behörden verweigern Demonstranten, die nach den Wahlen während der Proteste verhaftet wurden, rechtstaatliche Verfahren.
Bei Protesten gegen den amtierenden Präsidenten Honduras‘ griffen Sicherheitskräfte zu unverhältnismäßigem Einsatz von Gewalt. Die Festgenommenen berichteten davon inhaftiert worden zu sein, ohne Gründe genannt zu bekommen. Außerdem wurde ihnen jeglicher Kontakt zur Außenwelt untersagt.
Presseerklärung von Amnesty International
Zum News-Service Engl./Span.

Guatemala: Sieben Menschenrechtsverteidiger innerhalb von vier Wochen ermordet
Presseerklärung von Amnesty International
Zum News-Service Engl./Span.

Mexiko: Nicht nur ein Land, in das abgeschoben wird, sondern das auch selber illegal Menschen deportiert
Information von Madeleine Penman, die als Researcherin im Mexiko-Team von Amnesty International in Mexiko-Stadt tätig ist.
Zum News-Service

Wer sich an einer Petition zu diesem Thema beteiligen möchte, kann das auf der Seite von Amnesty International tun. Zur Petition

Pressemitteilung - Mexiko

Ein Molotowcocktail kurz vor der Explosion
Entgegen all unserer Hoffnungen kam mit dem neuen Jahr die schreckliche Nachricht, dass gewaltsames Verschwindenlassen in Guerrero die Norm bleibt.
Zur Presseerklärung

Dokumentarfilm - Mexiko

Kreuzweg der Migrant/innen
Der Weg durch Mexiko in die USA

Deutschland 2015, 61 Min., span. O.m.U, von Hauke Lorenz
weitere Termine

neue Wanderausstellung - Mexiko

Wo sind sie?
Wanderausstellung zum gewaltsamen Verschwindenlassen von Menschen in Mexiko
19.02.-02.03.2018 in Calw in der Volkshochschule Calw, Kirchplatz 3, 75365 Calw
15.03.-04.05.2018 in Hannover in der Eingangshalle Stadtbibliothek, Hildesheimer Straße 12, 30169 Hannover
13.05.-20.06.2018 in Augsburg im Evangelischen Forum Annahof, Im Annahof 4, 86150 Augsburg

die Ausstellung komplett

weitere Informationen zum Thema Verschwindenlassen

Artikel über die Ausstellung
Flyer zur Ausstellung:

Fotoausstellung - Mexiko

Unsichtbare Opfer
Wanderausstellung über Transit-Migration in Mexiko
01.03.-03.04.2018 in Hamburg im Barmbek Basch, Wohldorfer Str 30, 22081 Hamburg
12.04.-24.05.2018 in Göttingen im KWZ, Gosler Straße
Zum Programm und weiteren Informationen
Report zur AI-Kampagne:
Spanisch, Englisch

Leseempfehlung

Engagiert - resistent - bedroht.
Handlungsspielräume und Perspektiven sozialer Bewegungen in Mittelamerika.
Das Buch gibt einen Überblick über aktuelle Fragestellungen der sozialen Bewegungen in Mittelamerika und beleuchtet aktuelle Themen, die für alle Länder relevant sind. Herausgeberinnen sind Ina Hilse und Kirstin Büttner.
Weitere Informationen

Filmtipp - Guatemala

La Isla - Archive einer Tragödie
Preisgekrönter Dokumentarfilm von Uli Stelzner
Hundertausende Ermordete in Guatemala, und plötzlich tauchen die Dokumente dieser Schandtaten auf.
Informationen zum Film

Guatemala

Kampagne zur Straflosigkeit
10 Jahre nach Veröffentlichung des Berichts der Wahrheitskommission sind viele Forderungen weiterhin nicht erfüllt.
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